2019-08-28 Kurstagebuch
Heute haben wir die Hausaufgaben korrigiert und dabei das Vokabular und die Grammatik geklärt. Am Schluss haben wir einander die Inhalte der Buchlektüre von letzter Woche erzählt, deren wir uns erinnern konnten.
Beispiele:
Beispiele:
https://www.duden.de/sprachwissen/sprachratgeber/Genitiv-auf-s-oder-es
Beispiele:
1. Maskuline Substantive, die männliche Personen bezeichnen, mit folgenden Endungen:
-and: der Doktorand – des Doktoranden
-ant: der Praktikant – des Praktikanten
-at: der Kandidat – des Kandidaten
-ent: der Absolvent – des Absolventen
-et: der Athlet – des Athleten
-ist: der Journalist – des Journalisten
-oge: der Pädagoge – des Pädagogen
-nom: der Ökonom – des Okönomen
-soph: der Philosoph – des Philosophen
-graf: der Fotograf – des Fotografen
-urg: der Chirurg – des Chirurgen
2. Außerdem:
der Bär, der Christ, der Fürst, der Held, der Herr, der Kamerad, der Mensch, der der Prinz, der Soldat
1. Substantive mit der Endung –e, die männliche Personen bezeichnen:
der Bote, der Erbe, der Experte, der Junge, der Kollege, der Kunde, der Neffe, der Sklave, der Zeuge, ...
2. Männliche Nationalitätenbezeichnungen mit der Endung -e:
der Franzose, der Grieche, der Russe, der Türke, …
3. Maskuline Tierbezeichnungen mit der Endung –e:
der Affe, der Falke, der Hase, der Löwe, der Ochse, der Rabe, …
4. Außerdem:
der Bauer, der Nachbar
Genetivendung von Nomen
Endung -s
Die Endung -s wird verwendet bei Substantiven, die auf -en, -em, -el, -er oder auch mit einer Verkleinerungssilbe enden.Beispiele:
- -en: das Schwimmen – des Schwimmens
- -el: der Pegel – des Pegels
- -er: der Fahrer – des Fahrers
- -lein: das Büchlein – des Büchleins
- -chen: das Gärtchen – des Gärtchens
Endung -es
Nomen, die auf ein -s, -ß, -x oder -z enden, erfordern die Genetivendung -es.Beispiele:
- -s: das Haus – des Hauses; der Kurs – des Kurses
- -ss: der Fluss – des Flusses, der Hass – des Hasses, der Pass – des Passes
- -ß: das Maß – des Maßes, der Spaß – des Spaßes
- -z: der Tanz – des Tanzes, der Glanz – des Glanzes
- -tz: der Witz – des Witzes, der Satz – des Satzes
- -chs: der Fuchs – des Fuchses
- -x: der Reflex – des Reflexes
Endung -s oder -es
Bei zahlreichen anderen ein- und zweisilbigen Substantiven im Maskulinum und Neutrum sind grundsätzlich beide Formen möglich, häufig spielt der Satzrhythmus eine Rolle. Der vollen Genitivform wird vor allem dann der Vorzug gegeben, wenn der Genitiv vorangestellt wird: des Tages Hitze, des Waldes Kühle. Auch bei Zusammensetzungen mit Fugen-s wird aus Klanggründen oft die -es-Form favorisiert: des Jubiläumsjahres, des Geschäftsfreundes. Bei zweisilbigen Substantiven mit unbetonter Endsilbe findet dagegen eher die kurze Form Anwendung, ebenso bei Substantiven, die auf Vokal oder Vokal + h enden: des Abdrucks, des Mitleids, des Schnees, des Flohs.Quelle:
https://www.duden.de/sprachwissen/sprachratgeber/Genitiv-auf-s-oder-es Endung -ses
Die Endung -nis erfordert die Genitivendung -ses.Beispiele:
- das Ergebnis – des Ergebnisses, das Zeugnis – des Zeugnisses, das Geheimnis – des Geheimnisses
Endung -en
Die Genetivendung -en erfordern:1. Maskuline Substantive, die männliche Personen bezeichnen, mit folgenden Endungen:
-and: der Doktorand – des Doktoranden
-ant: der Praktikant – des Praktikanten
-at: der Kandidat – des Kandidaten
-ent: der Absolvent – des Absolventen
-et: der Athlet – des Athleten
-ist: der Journalist – des Journalisten
-oge: der Pädagoge – des Pädagogen
-nom: der Ökonom – des Okönomen
-soph: der Philosoph – des Philosophen
-graf: der Fotograf – des Fotografen
-urg: der Chirurg – des Chirurgen
2. Außerdem:
der Bär, der Christ, der Fürst, der Held, der Herr, der Kamerad, der Mensch, der der Prinz, der Soldat
Endung -n
Die Genetivendung -n erfordern:1. Substantive mit der Endung –e, die männliche Personen bezeichnen:
der Bote, der Erbe, der Experte, der Junge, der Kollege, der Kunde, der Neffe, der Sklave, der Zeuge, ...
2. Männliche Nationalitätenbezeichnungen mit der Endung -e:
der Franzose, der Grieche, der Russe, der Türke, …
3. Maskuline Tierbezeichnungen mit der Endung –e:
der Affe, der Falke, der Hase, der Löwe, der Ochse, der Rabe, …
4. Außerdem:
der Bauer, der Nachbar
Konditionalsatz mit Verb in Position 1
Eine Form des Konditionalsatzes ist das Weglassen von wenn/falls/... und dem Wechsel des Verbs in die Position 1 des Satzes: Zerbricht ein Spiegel, (so) folgen sieben schlechte Jahre. = Wenn ein Spiegel zerbricht, (so) folgen sieben schlechte Jahre.Vokabular
- in jem. (Akk.) verliebt sein
- von jem./etw. (Dat.) träumen
- das Haus, die Häuser
- der Eigentümer, die Eigentümer
- das Eigentum
- das Gefängnis, die Gefängnisse
- mit etw. (Dat.) anfangen = mit etw. (Dat.) beginnen
- sich näher kommen
- sich nahe sein
- näher als sonst, näher als üblicherweise, näher als vorher, näher als jetzt
- sich kennenlernen
- sich streiten
- hoch, höher, am höchsten
- etw. (Akk.) erhöhen
- die Erhöhung, die Erhöhungen
- die Regierung, die Regierungen
- der Bericht, die Berichte
- der Druck
- der Betrieb, die Betriebe
- einige ≠ eigene
- das Verbot gilt. Die Regeln gelten.
- der Bankschein = die Banknote
- etw. (Akk.) hervorrufen
- darüber hinaus
- bekannt
- berühmt
- sich vor jem./etw. (Dat.) fürchten = vor jem./etw. (Dat.) Angst haben
- jem./etw. (Akk.) meiden ≠ etw. (Akk.) meinen
- die Reihe, die Reihen
- der Ruf
- rufen, ich habe dich gerufen
- vorher ≠ hervor
- die Betrachtungsweise
- jem. (Dat.) folgen, ich bin dir gefolgt
- Auf schlechtes Wetter folgt gutes Wetter. Auf eine Rezession folgt ein Wirtschaftsaufschwung.
- etw. (Akk.) zerbrechen, ich habe den Spiegel zerbrochen.
- der Spiegel, die Spiegel
- sich an jem./etw. (Akk.) erinnern = sich jem./etw. (Gen.) erinnern
- die Grammatik
- das Vokabular