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2019-07-27 Kurstagebuch

Heute haben uns zuerst frei unterhalten und danach die Lokalpräpositionen und die Deklination von Adjektiven mit einer weiteren Übung trainiert. In dieser Übung haben wir wieder die Fragewörter wo/woher/wohin mit spezifischeren Fragewörtern ergänzt.

Das interessiert mich vs. Ich interessiere mich für ... vs. Ich bin an ... interessiert

Diese drei Formen sind gleichwertig:
  1. Dieser Kochkurs interessiert mich.
  2. Ich interessiere mich für diesen Kochkurs.
  3. Ich bin an diesem Kochkurs interessiert.

Futur/Zukunft mit werden

Morgen wird es zwanzig Grad warm sein.
Morgen werden wir auf den Markt gehen.

Neigungen/Vorlieben/Geschmäcker vs. Wünsche/Bedürfnisse

Verwende folgende Formen,
  1. um generelle Neigungen, Vorlieben und Geschmäcker auszudrücken:
    • es mögen, etwas zu tun: Wir mögen es, auf den Markt zu gehen.
    • gern(e) etwas tun: Wir gehen gern(e) auf den Markt.
    • etwas (Akk.) mögen: Wir mögen den Markt.
    • etwas (Akk.) gern(e) haben: Wir haben den Markt gern(e).  
  2. um einen Wunsch oder ein temporales Bedürfnis auszudrücken (mit dem Konjunktiv II der Höflichkeit):
    • (gern(e)) etwas tun mögen im Konjunktiv II: Wir möchten (gern(e)) auf den Markt gehen.
    • gern(e) etwas tun im Konjunktiv II: Wir würden gern(e) auf den Markt gehen/Wir gingen gern(e) auf den Markt.
    • gern(e) etwas (Akk.) haben im Konjunktiv II: Wir hätten gerne einen Marktbesuch in unserem Tagesprogramm.

Possessivartikel (Teil 1: Besitzerin in der 3. Person Singular)

Ein Besitz wird durch den Besitzer im Genitiv angezeigt: Dies ist der Baum dieser Bäuerin. Dies ist das Tier dieser Bäuerin. Dies ist die Katze dieser Bäuerin. Dies sind die Kälber dieser Bäuerin. dieser Bäuerin kann mit dem Possessivartikel ersetzt werden, um den Satz kürzer zu machen:
MaskulinFemininNeutrumPlural
Nominativihr Baumihre Katzeihr Tierihre Kälber
Akkusativihren Baumihre Katzeihr Tierihre Kälber
Dativihrem Baumihrer Katzeihrem Tierihren Kälbern
Genitivihres Baumsihrer Katzeihres Tier(e)sihrer Kälber

denn vs. dann

  1. denn (gibt die Begründung an): Wir blieben zu Hause, denn das Wetter war schlecht = Wir blieben zu Hause, weil das Wetter schlecht war. Achtung: der Nebensatz mit denn kommt das Verb nicht an den Schluss!
  2. dann
    1. = darauf, danach; nachher, hinterher: Erst spielten sie zusammen, dann stritten sie sich.
    2. = dahinter, danach; darauf folgend: An der Spitze lief die Henne, dann folgten die Küken.
    3. rangmäßig danach: Sie ist die Beste/Schnellste/..., dann kommt ihr Bruder.
    4. = unter diesen Umständen, unter dieser Voraussetzung, in diesem Falle: Das kann nur dann gelingen, wenn alle mitmachen.
    5. = außerdem, ferner, dazu: Und dann kommt noch die Mehrwertsteuer hinzu.
    6. = zu einem bestimmten [späteren] Zeitpunkt: Noch ein Jahr, dann ist sie mit dem Studium fertig.
    7. = so (landschaftlich, in Ausrufen): Dann komm endlich rüber!
    8. = im Unterschied dazu; sonst; denn, wenn betont in Verbindung mit Interrogativpronomen oder -adverbien: „Hast du den Tipp von ihr?“ – „Nein.“ – „Von wem dann?“

Vokabular

  • eins nach dem anderen: Ich kann eins nach dem anderen lernen.
  • sich unterscheiden: Diese zwei Tomaten unterscheiden sich in der Farbe und in der Größe.
  • zwischen zwei Dingen (Dat.) unterscheiden: Man kann zwischen Ruchmehl und Weissmehl unterscheiden.
  • der Unterschied, die Unterschiede
  • im Allgemeinen = generell

2019-07-24 Kurstagebuch

Heute haben wir die Lokalpräpositionen und die Deklination von Adjektiven mit einer weiteren Übung trainiert. Wir haben dabei auch die Fragewörter wo/woher/wohin mit spezifischeren Fragewörtern ergänzt.

Welche Verben verlangen ein wo/woher/wohin?

  • nehmen → woher?
  • mitnehmen → wohin?
  • stellen → wohin?
  • aufstellen → wo?
  • etwas (Akk.) (irgendwoher irgendwohin) tragen (engl. to carry) → woher/wohin?
  • Kleider/Früchte tragen (engl. to wear clothes; to bear fruits) → wo?

Deklination von Adjektiven (Teil 1)

  1. Mit bestimmtem Artikel oder nach derselbe, dieser, jener, mancher, solcher, welcher, alle:
    mfnPl.
    Nominativder schwere Schrankdie schwere Pflanzedas schwere Autodie schweren Schränke
    Genitivdes schweren Schrank(e)sder schweren Pflanzedes schweren Autosder schweren Schränke
    Dativdem schweren Schrankder schweren Pflanzedem schweren Autoden schweren Schränken
    Akkusativden schweren Schrankdie schwere Pflanzedas schwere Autodie schweren Schränke
  2. Mit unbestimmtem Artikel, kein oder Possessivartikel (mein...): siehe nächste Lektion.
  3. Besonderheiten bei der Bildung: siehe nächste Lektion.
  4. Ohne Artikel: siehe übernächste Lektion.

Spezifischere Fragewörter als wo/woher/wohin

Allgemeines FragewortSpezifischeres Fragewort
wo?
  • aufworauf?
  • nebenwoneben?
  • um ... herumworum?
  • hinterwohinter?
  • vorwovor?
  • inmitten → ∅ resp. wo?
  • ausser/ausserhalb → ∅ resp. wo?
woher?
  • aus (... heraus) → wo heraus/woraus?
  • von → ∅ resp. woher?
wohin?
  • in (... hinein) → wo hinein/worein?
  • nach → ∅ resp. wohin?

Vokabular

  • schweben, ich schwebte
  • etwas (Akk.) verzieren, ich habe die Blechbüchse verziert
  • etwas (Akk.) trocknen, ich habe die Apfelringe getrocknet
  • plätschern, der Brunnen plätscherte

Hausaufgabe

Macht diese neue Übung.

2019-07-17 Kurstagebuch

Heute haben wir uns frei unterhalten und die Lokalpräpositionen mit einer Übung repetiert.

Freie Unterhaltung

  • Mein Freund ist aus Mailand.
  • Sie waren in Lugano.
  • Sie haben dort studiert.
  • Und jetzt arbeitet er in Mailand.
  • Seit einem Jahr arbeitet er in Mailand.
  • Heute habe ich den schlechtesten Tag (in meinem Leben) gehabt.
  • Das ist nicht etwas, das mich interessiert.
  • Es gibt viele Leute, die keine Ahnung haben, was ihre Aufgabe ist.

mehrere vs. viel vs. mehr

  1. mehrere ist ein Pronomen und Zahlwort und drückt eine unbestimmte größere Anzahl oder Menge aus. Die Bedeutung ist ähnlich zu einige und etliche.
  2. viel ist ein Adverb und drückt aus, dass etwas in vielfacher Wiederholung erfolgt oder einen beträchtlichen Teil der zur Verfügung stehenden Zeit einnimmt, oder wird gleichbedeutend mit sehr oder mit wesentlich, bedeutend, weitaus gebraucht. Der Komparativ von viel ist mehr, der Superlativ am meisten.

Vokabular

  • etwas (Akk.) selber machen, ich habe diese Konfitüre selber gemacht.
  • der Prozess, die Prozesse
  • mit jemandem über etwas (Akk.) sprechen, ich habe mit ihr über Filme gesprochen.
  • praktisch
  • reglementiert
  • kontrolliert
  • die Leute (Pl.)
  • etwas (Akk.) übrig haben, ich habe Birnen übrig.
  • in die Berge fahren

2019-07-10 Kurstagebuch

Heute haben wir die Lokalpräpositionen geübt, indem die Lernenden eigene Sätze mit Gegenständen und den Verben sein, liegen, sitzen, stehen, gehen, legen, setzen und stellen bildeten. In diesem Zusammenhang haben wir auch die Dativ- und Genitiv-Deklination geübt. Die Lokalpräpositionen gegenüber, entlang, zu, durch und bis haben wir vertieft untersucht. Die Lernenden haben danach eine Übung dazu selbständig gelöst. Diese Übung haben wir zum Schluss korigiert.  

Sätze bilden mit Lokalpräpositionen

  • Wo hast du die Socken versteckt? Im Schrank.
  • Wo hast du die Oliven gefunden? Im Kühlschrank.
  • Woher kommst du? Aus der Schweiz.
  • Das Koreanisch-Wörterbuch liegt zwischen den anderen zwei Büchern.
  • Wir sitzen auf den Stühlen.
  • Die Zettel liegen um den Kübel (herum). = Die Zettel sind um den Kübel verteilt.

gegenüber + Dat.; Dat. + gegenüber

Für die Präposition gegenüber gilt:
  1. gegenüber kann vor oder hinter dem Nomen-Bezugswort stehen:
    1. Voranstellung: Gegenüber der Kirche steht eine Bank.
    2. Nachstellung: Der Kirche gegenüber steht eine Bank.
  2. gegenüber muss hinter dem Pronomen-Bezugswort stehen:
    1. Gestern saß Frau Meier mir/dir/ihm/ihr/ihm/uns/euch/ihnen gegenüber.

Akk. + entlang; entlang + Gen.

Für die Präposition entlang gilt:
  1. Nachstellung: Die Präposition entlang kann hinter dem Bezugswort stehen. Dann verlangt sie den Akkusativ, selten (aber noch schweizerisch) den Dativ. Diese Form wird meist zusammen mit einem Dislokationsverb (auf die Frage "wohin?": gehen, fahren, laufen, rennen, spazieren, führen etc.) verwendet, zeigt somit eine parallele Bewegung an und entspricht dem Verb folgen:
    • Am Sonntag sind wir drei Stunden den Rhein entlang spaziert.
    • Als Frage: Wo lang hat sie euch geführt?
    • Im Relativsatz: Dies ist die Bahnlinie, die/welche entlang / wo lang wir letzten Sommer Rad gefahren sind.
  2. Voranstellung: Die Präposition entlang kann jedoch auch vor dem Bezugswort stehen. Dann verlangt sie den Genitiv, seltener den Dativ, veraltet den Akkusativ. Diese Form wird meist mit Verben, die ein Verbleiben an Ort und Stelle (auf die Frage "wo?") ausdrücken (sein, (ver)bleiben, stehen, liegen, sitzen, es gibt etc.), verwendet:
    • Entlang des Rheins gibt es spezielle Entsorgungseinrichtungen.
    • Er hat sich intensiv auf die 10,5 Kilometer lange Strecke entlang des Rheins vorbereitet. = Er hat sich intensiv auf die 10,5 Kilometer lange Strecke, die entlang des Rheins ist/liegt, vorbereitet.
    • Als Frage: Entlang welcher Strasse gibt es viele Unfälle?
    • Im Relativsatz: Er erinnert sich gerne an die Eisenbahnstrecke durch Sibirien, entlang deren viele Birken wachsen/stehen.

(von + Dat.) bis + Akk.

Die entsprechende Frage lautet "(von woher) bis wohin?"
von als Lokalpräposition gibt das Verlassen eines Startpunktes oder einer Herkunft an. bis als Lokalpräposition gibt das Erreichen eines Endpunktes an.
  1. Endpunkt ohne Artikel: von Anfang bis Ende = vom Anfang bis ans Ende; bis hierher; bis dorthin
  2. Endpunkt ohne Artikel → + fakultatives nach: bis (nach) München; von unten bis (nach) oben
  3. Endpunkt mit Artikel: bis an den Rhein; bis in das Tal (hinein); bis zur Haltestelle

durch + (Akk.)

durch als Lokalpräposition kennzeichnet eine Bewegung, die auf der einen Seite in etwas hinein- und auf der anderen Seite wieder herausführt, oder eine (Vorwärts)bewegung über eine (längere) Strecke innerhalb eines Raumes, Gebietes o. Ä. Beispiele:
  • durch die Tür gehen
  • das Geschoss drang durch den rechten Oberarm
  • Nudeln durch ein Sieb gießen
  • durch die Nase atmen
  • durch das Wasser waten
  • durch den Park bummeln
  • In übertragener Bedeutung: Mir schießt ein Gedanke durch den Kopf.
  • Als Fragewort:  Wodurch sind wir letztes Jahr gefahren?
  • Als Relativsatz: Dies ist der Tunnel, wodurch / durch den/welchen wir letztes Jahr gefahren sind.

zu + Dat.

zu als Lokalpräposition gibt die Richtung (einer Bewegung) auf ein bestimmtes Ziel hin an. Solche Ziele sind:
  1. Personen
  2. Plätze und Ortsangaben mit Artikel
  3. kurzfristige Erledigungen
Beispiele:
  • Das Kind läuft zu seiner Mutter / zum nächsten Haus.
  • Er kommt morgen zu mir.
  • Kommst du mit zum Schwimmen?

2019-07-06 Kurstagebuch

Zuerst haben wir uns frei unterhalten und gemeinsam die Hausaufgaben korrigiert. Dann haben wir die Substantivierung von Verben, die Kommaregel bei Aufzählungen, die Final-Nebensätze und die Lokalpräpositionen geübt.
Die Lernenden haben zum Schluss in ihrem individuellen Tempo eine Übung zu den Präpositionen schriftlich gelöst. Danach haben wir diese gemeinsam korrigiert.  

Freie Unterhaltung

Meine Freunde sind ins Karaoke gegangen.
Ich habe am Computer, im Garten und in der Küche gearbeitet. Ich habe gebacken und einen Kuchen in den Ofen geschoben.
Die Kinder machen keine Fehler.

Korrektur der Hausaufgaben

  • Womit gehst du zur Arbeit?
  • Wir fahren mit dem Auto dorthin.
  • Mein Freund ist sehr freundlich und verantwortlich.
  • Es ist unverantwortbar, den Abfall nicht zu sortieren.
  • Mir fehlen noch vier Sätze.

Dativobjekt + fehlen

Dativobjekt + fehlen wird verwendet, um einen Verlust auszudrücken. Das Subjekt im Satz ist das, was fehlt. Das Dativobjekt ist/sind die Person(en), die den Verlust fühlt/fühlen.
  • Du fehlst mir. (Das ist mein Gefühl.)
  • Wir fehlen ihr. (Das ist ihr Gefühl.)
  • Sie fehlt uns. (Das ist unser Gefühl.)
  • Ihm (dem Hund) fehlt der Knochen.
  • Ihm (dem Haus) fehlt ein Dach.
  • Ihnen (diesen Pflanzen) fehlt Wasser.

Substantivierung von Verben

Alle Verbinfinitive können ohne Änderung der Form als Substantive verwendet werden. Das korrespondierende Substantiv ist stets ein deklinierbares Neutrum und Singularetantum. Beispiele:
  • tanzen → das Tanzen
  • schwimmen → das Schwimmen
  • reiten → das Reiten

Kommaregel bei Aufzählungen

Bei Aufzählungen wird zwischen den Aufzählungselementen ein Komma gesetzt. Nur vor dem letzen Element wird statt einem Komma ein und gesetzt.
  • a, b, c und d
  • grüne, gelbe und rote Tomaten

Finale Nebensätze mit um ... zu ... oder mit damit

Der Nebensatz enthält das Ziel oder den Zweck, der Hauptsatz die Handlung, die zur Erreichung des Ziels unternommen wird. Das Fragewort ist wozu. Bei Nebensätzen mit damit steht das Verb am Ende. Die Umstellung von Haupt- und Nebensatz ist möglich.
  • Wozu geht ihr ins Kino?
  • Wir gehen ins Kino, damit wir einen Film sehen. =
  • Damit wir einen Film sehen, gehen wir ins Kino.
Wenn im damit-Satz ein identischer Nominativ steht, kann dieser wegfallen. Allerdings muss der damit-Satz in einen Infinitivsatz mit um ... zu ... umgewandelt werden. Beispiel:
  • Wir gehen ins Kino, damit wir einen Film sehen. =
  • Wir gehen ins Kino, um einen Film zu sehen. =
  • Um einen Film zu sehen, gehen wir ins Kino.

Lokalpräpositionen

Lokalpräpositionen werden verwendet
  1. zur Angabe des Herkunftsortes (woher?): ab, aus, von + Dat.
  2. zur Angabe des Ortes (wo?):
    1. an, auf, außer, bei, gegenüber, hinter, in, neben, über, unter, vor, zwischen + Dat.
    2. abseits, außerhalb, diesseits, entlang, inmitten, innerhalb, jenseits, längs, oberhalb, unterhalb, unweit + Gen.
    3. um + Akk.
  3. zur Angabe der Zielrichtung und des Zielortes (wohin?):
    1. an, auf, bis, durch, gegen, hinter, in, neben, über, unter, vor, zwischen + Akk.
    2. nach, zu + Dat.
  • Verben, die mit einer Zielrichtung oder einem Zielort verwendet werden:
    • gehen: Ich gehe nach Zürich.
    • legen: ich lege mich auf mein Bett.
    • setzen: Ich setze mich auf den Stuhl.
    • stellen: Ich stelle die Flasche auf den Tisch.
  • Verben, die mit einem Ort verwendet werden:
    • sein: Ich bin in Zürich.
    • liegen: Ich liege im Bett.
    • sitzen: Ich sitze auf dem Stuhl.
    • stehen: Die Flasche steht auf dem Tisch.

Vokabular

  • etwas (Akk.) irgendwohin gießen, ich habe etwas in die Tasse gegossen.
  • etwas (Akk.) irgendwohin schütten, ich habe etwas in den Abfluss geschüttet. (grobmotorischer als gießen)
  • blühen, die Blume blühte während des Sommers, die Blume hat einmal geblüht.
  • schwitzen, ich habe geschwitzt.
  • verschwitzt sein
  • irgendwohin eindringen, das Wasser ist ins Schiff eingedrungen.
  • die übrigen Leute
  • sein, ich bin gewesen

Hausaufgaben

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