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あんたがたどこさ antagatadokosa

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あんたがたどこさ
by Akira Morita - Topic on YouTube
an'ta gata dokosa higosa higo dokosa kumamotosa kumamoto dokosa senbasa senbayama niwa tanukiga ottesa soreo ryōshiga teppōde uttesa nitesa yaitesa kuttesa soreo konohade choito kakuse
あんたがたどこさ 肥後さ 肥後どこさ 熊本さ 熊本どこさ 船場さ
船場山 には狸がおってさ それを猟師が鉄砲で撃ってさ 煮てさ 焼いてさ 食ってさ それを木の葉でちょいと隠せ



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いちばんぼし ichibanbon


ゆうやけこやけ yūyakekoyake


がんがん gangan
Die paarankuu ist eine einseitige Rahmentrommel, die beim #^ eisa-Tanz verwendet wird. Der Durchmesser beträgt etwa 20 cm, und der Rahmen ist zur Öffnung hin dicker, so dass er mit einer Hand leichter zu greifen ist. Sie zeichnet sich durch ihren rhythmischen und leichten Klang aus. Sie wird ohne Begleitung anderer Trommelarten oder zusammen mit #^ ufudeeku-Trommeln gespielt.

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eisa ist eine traditionelle Kunstform des #^ tr'ensemble-Trainings. eisa wird auf der Insel Okinawa während des #^ Obon-Festes getanzt.
#^ eisa ist eine traditionelle Kunstform des #^ tr'ensemble-Trainings. eisa wird auf der Insel Okinawa während des #^ Obon-Festes getanzt.
Von den drei Arten von eisa-Trommeln ist die ufudeeku mit einem Durchmesser von ca. 50 cm die grösste (ihr Name bedeutet "grosse Trommel"). Sie wird mit einem Band umgehängt , um mit ihr tanzen zu können, während sie gespielt wird. Ihr Körper besteht nicht aus ausgehöhltem Holz, sondern aus laminierten Brettern und ist mit Wasserbüffel- oder Kuhhaut überzogen.
Sie wird zusammen mit den Trommeln der Art #^ paarankuu oder #^ shimedeeku gespielt.

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Kasanui&KI, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
#^ eisa ist eine traditionelle Kunstform des #^ tr'ensemble-Trainings. Diese Kunstform wird auf der Insel Okinawa während des #^ Obon-Festes getanzt. Die shimedeeku ist eine der drei Trommelarten, die dabei zum Einsatz kommen können. Sie hat einen Durchmesser von ca. 30 cm. Ihr Name bedeutet "straff gespannte Trommel". Sie wird in einer Hand gehalten, während sie gespielt und dazu getanzt wird. Ihr Körper wird chiiga チーガ genannt und ist zwischen zwei Fellstücke gespannt.
Im Vergleich zur #^ ufudeeku ist die shimedeeku leichter und hat einen helleren Klang — sie ist aber schwerer als die #^ paarankuu. Ihre Größe und Gewicht macht sie fürs Spielen attraktiv, da man sie gut in kreisförmigen Bahnen schwingen, aber trotdem die Arme und Beine gut bewegen kann.

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Jedes Jahr am dritten Sonntag im Oktober findet in der Stadt Ena (jap. 恵那市, -shi) beim Nakayama-Schrein das große Fest nakayama-daiko 中山太鼓 statt, das der Gottheit von Kushihara in Ena gewidmet ist.

Ursprung

Es wird vermutet, dass das Fest eigentlich als Feier einer guten Ernte oder als Gebet für Regen entstanden ist. Diese Theorie ist nicht belegt.

Die lokale Legende besagt hingegen, dass das Fest 1575 begann, als die Kushihara-Truppen unter Führung von Kushihara Yazaemon 串原弥左衛門 eine Invasion von Takeda Katsuyori 武田勝頼s Armee in Mino abfingen und die große Trommel so lange mit den Fäusten schlugen, um die Moral im Kampf zu heben, bis die Trommel zerbrach, aber auch hierfür gibt es keinen Beweis.

Ablauf

Der Brauch besteht aus folgenden Einzelteilen:
yose「寄せ」
miya-iri「宮入り」
shinbayashi「神囃子」
akegarasu「明け烏」(Morgenkrähe)
kannome「神納め」
Am Morgen des Festes versammeln sich die Dorfbewohner auf dem Festplatz, um die Pferde zu begrüßen, Blumengestecke herzustellen und die Pferde mit den Blumen zu schmücken. Der Priester und der Hausmeister des Festes gehen auf den Berg, um zu beten. Gegen 9:00 Uhr des Hauptrituals versammeln sich alle Gruppen in Mitarai, schmücken das der Gottheit geweihte Pferd, arrangieren die Prozession, und um 10:00 Uhr nehmen alle ihre zugewiesenen Positionen ein und wetteifern in der uchibayashi-Aufführung. Nach dem Shinto-Ritual am Schrein von Mitternacht bis 1:00 Uhr nachts machen die sechs uchibayashi-Gruppen drei Runden um das Schreingelände in der vorgeschriebenen Reihenfolge. Nach Beendigung ihrer Runden kehren sie zu ihren ursprünglichen Positionen zurück, um das kannome-Ritual durchzuführen und sich dann auf natürliche Weise aufzulösen.

Instrumente und Rollenverteilung

Die Musikinstrumente sind eine  nagadō-daiko, zwei tsuke-shime-daiko und mehrere shinobue in jeder Gruppe. yose-daiko, miya-iri, ake-garasu und kannnome werden von einer Person ausgeführt, während shinbayashi und uchikomi karussell-artig ausgeführt werden.

Die faustförmigen bachi erinnern mit ihrer speziellen Form an die Fäuste aus der Legende.

Eindrücke zu shinbayashi:

2016中山神社例大祭
by にゃろ on YouTube

中山太鼓 神囃子
by 佐藤博 on YouTube

中山太鼓 神囃子
by 佐藤博 on YouTube

Dieser traditionelle wadaiko-Brauch  ist Teil unseres tr'ensemble-Trainings.

Text-Quelle (japanisch): #^ https://www.pref.gifu.lg.jp/page/6818.html

Logge dich ein, um folgende Audio-Dateien zu hören:
Shinobue lernen:

Shinobue-Vorlage:

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shinbayashi C 2. Teil (logge dich ein, um es abzuspielen):

shinbayashi C 2. Teil nur shinobue (logge dich ein, um es abzuspielen):
chondaraa 京太郎 (auch ninbujaa 念仏者 oder yanzayaa 万歳者 genannt) sind Menschen, die zu Neujahr, #^ obon und anderen Anlässen, an denen es einen buddhistischen Gedenkgottesdienst gab, von Haus zu Haus gingen, festliche Lieder und #^ nembutsu-Lieder sangen und manchmal eine Puppe namens futuki (Buddha) bei sich trugen, um ein Puppenspiel aufzuführen.
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Bei Beerdigungen wurden chondaraa hinzugezogen, um von morgens an Gongs und Trommeln zu spielen, sich dem Trauerzug anzuschliessen und vor dem Grab buddhistische Lieder zu singen. In folgender Abbildung sind sie als Schlusslicht der Prozession zu sehen.
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Wenn kein Mönch für die Beerdigung angefordert werden konnte, führte an seiner Stelle ein chondaraa die Rituale durch.
Die Gesänge und Künste der chondaraa wurden in #^ eisa, kumi-odori und utageki integriert und trugen so wesentlich zur Entwicklung der Ryukyu- und okinawanischen darstellenden Künste bei.

In Naha gibt es den Stadtteil Annya Mura 行脚村 / 安仁屋村, von dem gesagt wird, dass bis zur Schlacht von Okinawa 1945 der chondaraa-Clan Shiidu 勢頭 dort residierte.

Quellen:
Nach der shinobue-Fingerübungen 7-11: Tiefere ryo-on-Töne trainieren wir im tr'ensemble-Training Finger und Atmung, um die uchi-yubi 打ち指-Technik mit Öffnen und Schliessen auf der shinobue 篠笛 spielen zu können. Um die Bilder sehen und die Aufnahmen abspielen zu können, logge dich ein.

Öffnungen (age-uchi 上げ打ち) werden mit einem Pfeil nach oben, Schliessungen (sage-uchi 下げ打ち) mit einem Pfeil nach unten angezeigt. Welcher Finger geöffnet/geschlossen wird, ist in hiragana (für die linke Hand) und katakana (für die rechte Hand) angegeben, gemäss folgender Abbildung.

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Beachte, dass in den Übungen 14 und 15 das Schneiden der Töne ー und 1 nicht mit dem Öffnen des Ringfingers, sondern des Mittelfingers erfolgt.





Nächste Übung:
shinobue-Fingerübungen 18 - 19: Wechsel von ryo-on 呂音 nach kan-on 甲音
Nach den shinobue-Fingerübungen 12-15: uchi-yubi 打ち指 mit Öffnen und Schliessen trainieren wir im tr'ensemble-Training Finger und Atmung, um von den  ryo-on 呂音- in die kan-on 甲音-Töne auf der shinobue 篠笛 wechseln zu können. Um die Bilder sehen und die Aufnahmen abspielen zu können, logge dich ein.

ryo-on 呂音-Töne werden mit chinesischen und kan-on 甲音-Töne mit arabischen Ziffern notiert.

Es hilft, bei  ryo-on 呂音 den Hohlraum im Mund entspannt zu haben. Bei kan-on 甲音 hingegen wird der Hohlraum im Mund verengt (die Backen werden angespannt, die Zunge leicht nach vorne gedrückt). Ebenfalls kann das uta-guchi bei kan-on leicht zum Mund hin gedreht werden. Ziel ist, bei kan-on genauso sparsam mit der Luft umzugehen und auch zarte, feine Töne generieren zu können wie bei ryo-on.

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Der Name bedeutet "straff gebundene Trommel". Diese kleinere, hochtönige Trommel mit einem einteiligen Holzkorpus und zwei Fellen, die sehr straff über Eisenringe gespannt und mit Seilen oder Schrauben festgezogen werden, hat eine höhere Tonhöhe als die nagadō-daiko. tsuke-shime-daiko werden in verschiedenen japanischen musikalischen Kontexten verwendet, von nagauta über hayashi bis hin zu min'yō-Ensembles. Auch in unserem tr'ensemble-Training kommt sie regelmässig zum Einsatz. nōgaku-tsuke-shime-daiko haben eine etwas andere Konstruktion als die allgemein verbreitete Form und werden auch anders gespielt.
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Die nagadō-daiko 長胴太鼓 ist die prominenteste unter den genagelten taiko (byō-uchi-daiko 鋲打ち太鼓). Sie wird auch miya-daiko 宮太鼓 genannt, besonders solche mit kurzen Korpi.

Die nagadō-daiko gelangte wahrscheinlich in der Asuka-Periode (550 - 710 n.Chr.) zusammen mit dem Buddhismus aus China nach Japan.

Der Korpus ist aus einem einzigen Stück ausgehöhlten Holzes gefertigt. Die Haut wird mit Nieten am Körper befestigt.

Man findet die nagadō-daiko oft in Schreinen, Tempeln und öffentlichen Einrichtungen, und viele wadaiko-Gruppen spielen sie. Sie ist in Japan ein vertrauter Anblick, besonders an Bon-Festen.

In der Kanto-Region, vor allem in der Edo-Zeit (1603-1868), wurden oft kleinere Trommeln verwendet.